Shiftlane AutomateAgentur für KI-Automatisierung
0151 25583730Termin buchen

Was Sie sonst noch wissen wollen

Drei Themen, die nicht auf die Startseite gehören, aber beantwortet sein wollen.

Wer dahintersteht

Beratung und Umsetzung liegen bei uns in einer Hand.

Auf der Beratungsseite stehen fünf Jahre Betriebsberatung bei KPMG. Die Arbeit dort war: hinschauen, wo Arbeit liegen bleibt, und aufschreiben, was ein System können muss. Dazu ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen und ein Master in Maschinenbau.

Auf der Umsetzungsseite steht jahrelange Softwareentwicklung. Was in der Analyse aufgeschrieben wird, wird anschließend auch gebaut.

Wir reichen nichts weiter. Kein Zwischenhändler, keine Weitergabe an Dritte, keine Übersetzungsverluste zwischen zwei Firmen.

Wir sitzen in Mannheim und arbeiten bundesweit. Unsere Arbeit findet ohnehin dort statt, wo auch Ihre Systeme stehen: in der Software. Analyse, Umsetzung und Betreuung laufen online. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, sagen wir das — nötig ist er nicht.

Wir arbeiten an dem, was in Ihren vorhandenen Systemen passiert: ERP, Warenwirtschaft, Abrechnung, der Weg zum Auftrag. Meist geht es um das, was zwischen den Systemen von Hand passiert. Und wenn die Analyse ergibt, dass ein Werkzeug fehlt, sagen wir Ihnen auch das.

Warum gerade jetzt

Vieles, was heute automatisierbar ist, war es vor zwei Jahren noch nicht — jedenfalls nicht zu Kosten, die sich für einen kleinen Betrieb rechnen. Software, die eine eingehende Mail versteht, einen Beleg liest oder ein internes Kürzel in einen verständlichen Satz übersetzt, ist erst seit Kurzem zuverlässig genug für den Alltag. Falls Sie das Thema schon einmal geprüft und verworfen haben: Die Rechnung von damals stimmt nicht mehr.

Dringlich wird es dabei nicht durch die Technik, sondern durch die Arithmetik. Jede Woche fließen Stunden in Abläufe, die von allein laufen könnten — und diese Stunden kommen nicht zurück.

Dazu kommt eine Frist, die niemand verhandeln kann: Die E-Rechnungspflicht kommt stufenweise bis 2028. Wer seine Abrechnung ohnehin anfassen muss, automatisiert am besten gleich mit.

Häufige Fragen

Sie nennen sich Agentur. Zahle ich dann jeden Monat weiter wie bei einer Werbeagentur?

Wir sind eine Agentur für KI-Automatisierung — keine Werbeagentur. Eine Werbeagentur verkauft laufende Betreuung. Wir bauen einen Ablauf und übergeben ihn. Wenn Sie aufhören zu zahlen, hört eine Werbeagentur auf zu liefern — ein Ablauf läuft weiter, auch im dritten Jahr.

Dafür verkaufen wir Ihnen keine Reichweite und keine Kampagnen. Das können andere besser.

Ich habe mit einer Werbeagentur schlechte Erfahrungen gemacht. Warum soll das hier anders sein?

Die Geschichte hören wir oft: viel Aufwand am Anfang, danach Monatsrechnungen ohne sichtbares Ergebnis.

Deshalb steht bei uns eine bezahlte Analyse-Woche am Anfang und kein Vertrag. Danach wissen Sie, was geht, was es kostet und was es bringt — und können ohne Verpflichtung aufhören. Das Ergebnis der Woche gehört Ihnen so oder so.

Was, wenn ich gegen die KI-Verordnung verstoße? Muss ich etwas kennzeichnen?

Seit dem 2. August 2026 gilt Artikel 50 der KI-Verordnung. Zwei Punkte daraus betreffen Abläufe wie die, die wir bauen: Wer mit einem KI-System spricht, muss das erkennen können. Und Inhalte, die eine KI erzeugt hat, müssen als solche erkennbar sein.

Wir bauen es von vornherein so. In der Analyse-Woche halten wir fest, an welchen Stellen eine KI arbeitet und an welchen nicht — meist sind es wenige. Diese Stellen bekommen die Kennzeichnung, und Sie erhalten die Aufstellung dazu schriftlich.

Das ersetzt keine Rechtsberatung. Ob und wie die Verordnung auf Ihren Betrieb wirkt, hängt davon ab, was Sie einsetzen und wie. Wir sagen Ihnen, was in dem Ablauf steckt, den wir gebaut haben — die Bewertung gehört Ihrem Anwalt.

Was, wenn unsere Kundendaten bei einem KI-Anbieter landen?

Der größte Teil eines Ablaufs braucht gar keine KI — es sind feste Regeln, die in Ihren Systemen laufen. Dort geht nichts nach draußen.

Für die wenigen Schritte, an denen eine KI sinnvoll ist, sagen wir Ihnen vorher: welches Modell, wo es läuft und was dorthin übertragen wird. Wenn Sie das nicht wollen, bauen wir den Schritt anders oder lassen ihn weg. Sie entscheiden das, bevor etwas gebaut wird — nicht danach.

Was, wenn ich dafür meine Software wechseln muss?

Meistens nicht. Häufig kann das vorhandene System längst, was nötig wäre — es wird nur von Hand bedient.

Ob das bei Ihnen so ist, sagt die Analyse. Und falls doch ein Werkzeug fehlt, sagen wir das, statt es zu umgehen.

Wie lange zieht sich das hin?

Die Analyse dauert eine Woche. Die Umsetzung hängt vom Ablauf ab; ein einzelner Ablauf liegt meist zwischen zwei und sechs Wochen. Genaueres steht im Angebot, das nach der Analyse kommt.

Warum sagen Sie mir nicht einfach vorher, was es kostet?

Die Analyse-Woche wird berechnet. Was danach kommt, steht fest, sobald wir Ihre Abläufe gesehen haben.

Ein Preis vorab wäre geraten — und geraten ist fast immer zu hoch oder zu niedrig. Beides hilft Ihnen nicht.

Was von meinen Daten verlässt überhaupt das Haus?

Der Großteil bleibt, wo er ist. Wir bauen Verbindungen zwischen Systemen, die Sie bereits haben.

Wo Daten das Haus verlassen — etwa wenn ein Sprachmodell einen Text formuliert — sagen wir Ihnen vorher, welcher Dienst das ist und was er dabei zu sehen bekommt.

Ich weiß gar nicht, was ich eigentlich brauche.

Das ist der Normalfall und kein Hindernis — genau dafür ist die Analyse-Woche da. Vorbereiten müssen Sie nichts außer Zugang zu den Abläufen, um die es geht.

Was, wenn ich die Analyse-Woche bezahle und am Ende lohnt sich nichts?

Dann sagen wir das. Uns ist lieber, eine Woche berechnet und ehrlich abgeraten zu haben, als etwas zu bauen, das sich nie rechnet.

Auch dieser Befund ist etwas wert: Sie wissen danach, wohin die Zeit im Betrieb wirklich geht.

Ich kenne mich mit KI nicht aus. Muss ich das verstehen?

Nein. Sie müssen Ihre Abläufe kennen — das reicht. An welchen Stellen eine KI arbeitet und was sie dort tut, erklären wir Ihnen in der Analyse-Woche in einfachen Worten; es steht auch in der Aufstellung. Neue Software bedienen müssen Sie in der Regel nicht: Der Ablauf läuft in den Systemen, die Sie heute schon benutzen. Sie sehen den Vorschlag und geben frei.

Was, wenn der Ablauf einen Fehler macht?

Nach draußen geht nichts ohne Ihre Freigabe. Der Ablauf legt vor, Sie entscheiden — auch nach dem hundertsten richtigen Vorschlag. Und zu jedem Schritt steht nachlesbar da, was passiert ist und warum. So lässt sich ein Fehler an genau der Stelle finden und abstellen, an der er entstanden ist.

Noch etwas offen?

Dann fragen Sie einfach. Ein Gespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich.

Termin aussuchen