Shiftlane AutomateAgentur für KI-Automatisierung
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Sie zahlen Personal für Arbeit, die längst von allein laufen könnte.

Rücklastschriften, Angebote abtippen, Anfragen nachfassen. Feste Abläufe und KI-Agenten übernehmen das — in Ihren vorhandenen Systemen, unter Ihrer Freigabe.

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Danach wissen Sie, ob und wo es sich bei Ihnen lohnt — die Stellen bekommen Sie kurz per Mail. Keine Verpflichtung, kein Verkaufsgespräch.

VorgangRücklastschrift
SchrittErledigt von
1Rücklauf erkennenAblauf
2Dem Vorgang zuordnenAblauf
3Rechnung wieder auf „offen“ setzenAblauf
4Vermerk anlegenAblauf
5FreigabeIhr Kürzel

Fünf Jahre Betriebsberatung bei KPMGBeratung und Umsetzung in einer HandMannheim, bundesweit online

Betriebe mit weniger als fünf Beschäftigten wenden laut KfW im Mittel 18 Stunden im Monat auf, um gesetzliche Pflichten zu erfüllen — Steuern, Belege, Rechnungswesen. KfW Research, 2025

Weniger Handarbeit

Was heute abgetippt, gesucht und nachgetragen wird, läuft danach von selbst. Manche nennen das Prozessautomatisierung; im Betrieb heißt es meist einfach: weniger Abtippen. Sie bekommen dafür zuerst eine Analyse-Woche mit einer schriftlichen Aufstellung, was sich lohnt und was nicht — und danach die Abläufe, gebaut in Ihren Systemen. Wie viel Zeit dabei frei wird, steht in dieser Aufstellung; vorher wäre es geraten.

Ihre Daten bleiben, wo sie sind

Wir bauen in Ihre vorhandenen Systeme hinein — ERP, Warenwirtschaft, Postfach. Es entsteht keine neue Datensammlung bei einem Anbieter, den Sie nicht kennen. Wo eine KI nötig ist, sagen wir vorher, welche und wohin die Daten dabei gehen.

Nachvollziehbar, nicht geheimnisvoll

Jeder Schritt ist nachlesbar: was passiert ist, warum, und was die Grundlage war. Nichts geht ohne Ihre Freigabe nach draußen. Und was eine KI erzeugt hat, ist als solches erkennbar — das verlangt seit August 2026 auch die KI-Verordnung.

Was wir für Ihren Betrieb tun

Vier Arten von Arbeit, die in kleinen Betrieben liegen bleiben. Welche davon sich bei Ihnen lohnt, klärt die Analyse-Woche.

LeistungenVier Bereiche aus einer Hand
  • Prozessoptimierung„Das macht bei uns jeder ein bisschen anders.“ Wir nehmen auf, wie ein Vorgang wirklich läuft, und legen mit Ihnen Regeln und Sonderfälle fest — bevor irgendetwas automatisiert wird.
  • Prozessautomatisierung„Das tippt bei uns jemand ab.“ Zahlungen buchen, Rücklastschriften zurückbuchen, Rechnungen anlegen und verschicken — direkt in Ihrem ERP, über dessen Schnittstelle. Zum Beispiel
  • KI-Agenten„Das muss erst jemand lesen.“ KI dort, wo Text verstanden werden muss, etwa interne Kürzel in ein Angebot übersetzen. Was nach festen Regeln läuft, bleibt eine feste Regel. Mehr zu KI-Agenten
  • Auswertung und Analyse„Das müsste man mal ausrechnen.“ Bank, ERP und Automat werden laufend abgeglichen; Auswertungen kommen als Mail, nicht als Programm. Zu den Auswertungen

Was bei Ihnen bleibt

DatenhoheitSo arbeiten wir in Ihren Systemen
  • Ihre ERP-Datenbleiben bei Ihnen im Haus. Der Automat liest und schreibt über die Schnittstelle Ihres ERP; Bankumsätze kommen über dessen Bankanbindung.
  • Der Automatläuft auf einem kleinen Rechner bei Ihnen vor Ort, in Ihrem eigenen Netz.
  • Unser Zugriffnur über einen gesicherten Zugang (VPN).
  • KInur, wo sie hilft. Wir nutzen Claude von Anthropic — nur mit Ihrer Zustimmung; die Kosten zahlen Sie direkt beim Anbieter.
  • Änderungenprüfen vier Augen, bevor sie eingespielt werden. Jede Änderung am Automaten hat einen Rückweg.
  • Laufende Dienstewie Hosting, KI-Textverarbeitung oder Belegerkennung zahlen Sie direkt beim Anbieter.

Ein Beispiel aus der Praxis

Bei einem Fachhändler für Kassensysteme kommt jeden Monat ein Teil der Lastschriften zurück. Jede muss von Hand erkannt und die Rechnung wieder auf „offen" gesetzt werden. Das bindet einen erheblichen Teil der Arbeitszeit im Backoffice — Woche für Woche.

Die Lösung war hier kein neues System. Das vorhandene ERP konnte alles, was nötig war — es wurde nur von Hand bedient. Wir haben die Schnittstelle genutzt — die Stelle, an der ein Programm seine Daten an ein anderes weitergibt — und den Ablauf automatisiert.

Inzwischen laufen dort drei Abläufe: Geldeingänge werden gebucht, Rücklastschriften erkannt und zurückgebucht — samt Gebührenbeleg und Zahlungsaufforderung —, und die Monatsrechnungen werden angelegt und verschickt. Zweimal am Tag gleicht der Automat Bank, ERP und seine eigenen Buchungen ab und meldet jede Abweichung. Die Geschäftsführung sieht den Stand in einer Übersicht.

Der häufigste Fall in unserer Arbeit: Die Software kann es längst. Es fehlt die Verbindung zwischen dem, was sie kann, und dem, was täglich passiert.

Wo KI wirklich hilft — und wo nicht

Ein Ablauf besteht aus vielen kleinen Schritten. Die allermeisten davon brauchen keine KI. Ein Beispiel, Schritt für Schritt:

VorgangEine Anfrage kommt per Mail und soll ein Angebot werden
SchrittErledigt von
1Die Mail landet im PostfachAblauf
2Herauslesen, was der Kunde eigentlich willKI
3Die Preise dazu aus Ihrem System holenAblauf
4Das Angebot im System anlegenAblauf
5Den Text dazu formulierenKI
6Ihnen zur Freigabe vorlegenAblauf

Vier von sechs Schritten brauchen keine KI. Das ist Absicht. Feste Regeln sind zuverlässiger, billiger — und Sie können jederzeit nachsehen, warum etwas so entschieden wurde.

KI kommt nur an den zwei Stellen dazu, an denen Text gelesen oder geschrieben werden muss. Dort steckt ein Sprachmodell dahinter: ein Programm, das Text versteht und formuliert.

Wir sagen Ihnen vorher, an welchen Stellen wir was einsetzen — und warum.

KI-Agenten, die wir für Ihren Betrieb bauen

Der Ablauf oben ist eine feste Kette. Schritt eins, dann zwei, dann drei — immer gleich. Das ist gut so. Bei einer Anfrage, aus der ein Angebot werden soll, gibt es nichts zu entscheiden.

Nur: Nicht jede Mail ist eine Anfrage.

Was an einem normalen Tag im Postfach liegt

  • Eine AnfrageAngebot schreiben
  • Eine ReklamationVorgang suchen, Termin planen
  • Eine TerminverschiebungKalender prüfen, antworten
  • Eine Frage zur RechnungBeleg heraussuchen
  • Werbungweg damit

Eine feste Kette bräuchte für jeden dieser Fälle einen eigenen Ablauf. Und für den Fall, an den niemand gedacht hat, hätte sie keine Antwort.

Ein Agent entscheidet den nächsten Schritt selbst. Er liest die Mail, erkennt worum es geht, holt sich die passenden Daten aus Ihrem System und legt Ihnen einen fertigen Vorschlag hin.

Der Unterschied zu einem Chatbot

Ein Chatbot antwortet. Ein Agent tut etwas.

Der Chatbot auf einer Website kennt Antworten, die vorher jemand eingetippt hat. Er kann nicht in Ihre Warenwirtschaft schauen, keinen Termin eintragen und kein Angebot anlegen. Ein Agent darf genau das — weil er Zugang zu Ihren Systemen bekommt.

Und genau deshalb ist die nächste Frage die wichtigere.

Was ein Agent bei uns nicht darf

Ein Programm, das selbst entscheidet und dabei in Ihre Systeme schreibt, kann auch selbst Fehler machen. Deshalb gilt bei uns von Anfang an:

  • Nichts verlässt das Haus ohne Ihre Freigabe. Der Agent legt vor, Sie entscheiden. Auch dann noch, wenn er hundertmal richtig lag.
  • Kein Geld. Keine Zahlung, keine Gutschrift, keine Preiszusage. Das bleibt bei Menschen.
  • Jeder Schritt ist nachlesbar. Sie sehen, was er getan hat und woraus er es geschlossen hat — nicht nur das Ergebnis.
Ein Agent ersetzt nicht Ihr Urteil. Er ist der Kollege, der schon alles herausgesucht hat, bevor Sie draufschauen. Solche KI-Agenten bauen wir für kleine Betriebe und mittelständische Unternehmen — in Ihrem ERP, Ihrer Warenwirtschaft, Ihrem Postfach.

Wann ein Agent — und wann eine feste Regel

Ein Agent kostet mehr als eine Regel. In der Einrichtung und bei jedem einzelnen Vorgang. Er lohnt sich dort, wo die Fälle sich unterscheiden.

Feste Regel

Wenn jeder Fall gleich aussieht

Eine Lastschrift kommt zurück → die Rechnung wird wieder auf „offen" gesetzt.

Billiger, schneller, und man kann jederzeit nachsehen, warum etwas passiert ist.

KI-Agent

Wenn jeder Fall anders aussieht

Fünf Mails, fünf verschiedene Anliegen — sortieren, zuordnen, vorbereiten.

Teurer pro Vorgang. Dafür braucht niemand vorher an jeden Fall zu denken.

Die meisten Betriebe brauchen beides — an unterschiedlichen Stellen. Was bei Ihnen was ist, steht am Ende der Analyse-Woche. Vorher wäre es geraten.

Wo bei Ihnen Handarbeit steckt, die eine Regel oder ein Agent übernehmen könnte, gehen wir in 30 Minuten gemeinsam durch.

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Vier Bereiche, in denen wir arbeiten

Diese vier Bereiche gibt es in jedem Betrieb — mit fünf Leuten genauso wie im mittelständischen Unternehmen mit fünfzig. Welche Geschäftsprozesse sich darin bei Ihnen automatisieren lassen, ergibt die Analyse.

Anfragen und Angebote

Angebotserstellung. Anfragen kommen als Mail, Aufmaß oder Foto. Positionen, Mengen und hinterlegte Preise werden daraus im System angelegt — zur Freigabe, nicht zum Versand.

Nachverfolgung. Das System meldet Angebote, auf die seit einer festgelegten Frist keine Rückmeldung kam.

Aufträge und Abwicklung

Auftragsanlage. Bestellungen per Mail oder Fax werden ausgelesen, gegen den Artikelstamm abgeglichen und als Auftrag angelegt.

Statusauskunft. Rückfragen zu Liefertermin und Bearbeitungsstand werden aus den Daten der Warenwirtschaft beantwortet.

Rechnungen und Zahlungen

Rücklastschriften. Der Rücklauf wird dem Vorgang zugeordnet und die Rechnung im ERP wieder auf offen gesetzt — einschließlich Vermerk und Wiedervorlage.

Offene Posten. Forderungen nach Alter, Kunde und Betrag — als Übersicht am Montagmorgen, nicht als Auswertung, die jemand starten muss.

Zeiten und Leistungen

Leistungserfassung. Aus Kalendereinträgen, Vorgängen und Korrespondenz entsteht ein Vorschlag für die Zeiterfassung — zur Prüfung, nicht zur Buchung.

Wiederkehrende Leistungen. Wartungsverträge und Servicepauschalen werden gegen die tatsächlich erbrachten Leistungen abgeglichen.

Die Struktur ist fast überall dieselbe: Daten kommen in einem Format herein, das ein anderes System nicht lesen kann. Wo das bei Ihnen zutrifft und was sich davon lohnt, steht am Ende der Analyse-Woche.

Drei Beispiele, was das konkret heißt

Keine Referenzen, sondern Abläufe, wie wir sie bauen würden. Ob sie bei Ihnen so möglich sind, hängt an Ihren Systemen — das klärt die Analyse.

Automatisierung

Angebot statt Abtippen

12 Angebote pro Wocheje 8 Minuten von Hand abgetipptAngenommene Ausgangslage des Beispiels

Eine Anfrage kommt als Fließtext herein. Das System liest die Positionen heraus, holt die hinterlegten Preise und legt den Entwurf an. Freigegeben wird weiter von Hand — geschrieben nicht mehr.

Freigabe bleibt bei Ihnen

Postfach, ERP-Schnittstelle, Sprachmodell

Zahlen

Wer zahlt spät?

60 offene Postenim System vorhanden, nie ausgewertetAngenommene Ausgangslage des Beispiels

Die offenen Posten stehen im System, ausgewertet werden sie nie. Eine Auswertung sortiert nach Kunde und Tagen und zeigt, wie viel Geld dauerhaft draußen steht. Kommt montags als Mail.

Jeden Montag, automatisch

Lesezugriff, Zeitplan, feste Vorlage

Anfragen

Kein Angebot bleibt liegen

35 offene Angebotenachgefasst wird, wenn es jemandem einfälltAngenommene Ausgangslage des Beispiels

Ein Angebot geht raus und wird still. Das System erkennt das am Belegstatus, schlägt nach zehn Tagen einen Nachfass-Text vor und trägt die Antwort zurück in den Beleg. Wer abgesagt hat, bleibt außen vor.

Nach 10 Tagen, einmalig

Belegstatus, Postfach, Feld „nachgefasst am“

Erkennen Sie Ihren Betrieb in einem der drei Fälle? Dann gehen wir Ihren Ablauf in 30 Minuten durch.

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Was kostet die Handarbeit heute?

Drei Angaben genügen. Die Rechnung zeigt nur, was Sie heute ausgeben — nicht, was Sie sparen würden. Das wäre geraten.

208 Stunden im Monat

9.360 € im Monat

Das ist keine Ersparnis, sondern Ihr heutiger Aufwand. Welcher Teil davon wegfällt, steht am Ende der Analyse-Woche — nicht vorher.

Auch der Weg zum Auftrag ist ein Ablauf

Ein Betrieb schickt im Monat vierzig Angebote heraus. Nachgefasst wird bei denen, an die sich jemand erinnert. Die übrigen laufen still aus. Niemand hat dabei einen Fehler gemacht — es ist Handarbeit, und Handarbeit vergisst.

Der Weg von der ersten Anfrage bis zum Auftrag ist ein Ablauf wie jeder andere. Er lässt sich aufnehmen, messen und in Teilen automatisieren:

  • Nach jedem abgeschlossenen Auftrag fragt das System von sich aus nach einer Bewertung — mit dem Hinweis, dass man solche Nachrichten jederzeit abbestellen kann.
  • Offene Angebote melden sich selbst, statt in Vergessenheit zu geraten.
  • Kunden, von denen seit zwei Jahren nichts kam, stehen als Liste bereit — nicht als Ahnung.
  • Anruf, WhatsApp und Formular laufen an einer Stelle zusammen, nicht in drei Postfächern.

Das ist keine Werbung. Es ist der Umgang mit dem, was ohnehin schon da ist: Anfragen, Angebote, Bestandskunden, zufriedene Auftraggeber. Für viele Betriebe liegt dort mehr als in einem zusätzlichen Werbebudget.

Wo Kunden angeschrieben werden, richten wir es so ein, dass die Vorgaben des Wettbewerbsrechts eingehalten werden können — auch wenn eine Idee dadurch kleiner ausfällt. Ob sich der Aufwand bei Ihnen lohnt, ergibt die Analyse. Wie bei jedem anderen Ablauf auch.

Ob dazu bezahlte Werbung gehört, ergibt ebenfalls die Analyse. Geschaltet und betreut würde sie von Ihnen oder Ihrer Werbeagentur — nicht von uns.

Der zweithäufigste Fall: Die Anfragen sind längst da. Sie werden nur nicht zu Ende bearbeitet.

Zahlen, die niemand zusammenstellt

Fragen Sie einen Betriebsinhaber, welcher Kunde am längsten braucht, bis er zahlt. Meist kommt eine Schätzung. Die Antwort steht im System — sie wurde nur nie ausgerechnet.

Auswertungen scheitern selten am Wissen. Sie scheitern daran, dass jemand die Zahlen aus zwei oder drei Systemen von Hand zusammensuchen müsste. Das macht niemand freiwillig ein zweites Mal.

  • Offene Posten nach Alter — nicht als Summe, sondern nach Kunde und nach Tagen.
  • Was ein Auftrag am Ende getragen hat, nach Abzug der Nacharbeit.
  • Welche Leistungen regelmäßig erbracht, aber nie abgerechnet werden.
  • Wo Angebote hängen bleiben — und ab welchem Betrag es passiert.

Der Aufwand steckt einmalig im Zusammenführen. Danach kommt die Auswertung von selbst: als Mail am Montagmorgen, nicht als Programm, das noch jemand bedienen muss.

Montag, 8:00 UhrOffene Posten nach Alter
KundeTage offenBetrag
Müller Haustechnik474.820 €
Sanitär Kranz311.950 €
Bau Herrmann12780 €
Offen insgesamt7.550 €

Erfundene Zahlen — so sähe die Mail aus, nicht Ihre Werte.

Was davon möglich ist, hängt an Ihren Systemen. Manche geben ihre Daten sauber heraus, andere gar nicht. Auch das steht am Ende der Analyse-Woche.

Unser Vorgehen in drei Schritten

  1. Analyse-Woche

    Eine Woche nehmen wir Ihre Prozesse und Systeme so auf, wie sie im Betrieb wirklich gelebt werden — bis hin zum Weg von der Anfrage zum Auftrag.

    • Blick in Ihre Systeme, per Bildschirmfreigabe
    • Gespräche mit Ihren Leuten
    • Komplett online — keine Besuchstermine
    • Am Ende schwarz auf weiß: was sich lohnt und was nicht

    Festpreis 1.490 € — wird bei Beauftragung verrechnet.

    Das haben Sie danach in der Hand
    Eine schriftliche Aufstellung, was sich lohnt und was nicht. Sie gehört Ihnen, auch wenn Sie nichts umsetzen. Im Anschluss ein Angebot mit Umfang, Aufwand und Preis.
  2. Umsetzung

    Gebaut wird in den Systemen, die Sie schon haben. Was dort fehlt, sagen wir Ihnen — statt es vorher zu versprechen.

    • Festpreis je Prozess, ab 4.900 € — genau beziffert nach der Analyse
    • In Ihrem vorhandenen ERP, nicht daneben
    • Ob ein Wechsel sich rechnet, ist Teil des Ergebnisses
    • Sie sehen bei jedem Schritt, was wo passiert
    Das haben Sie danach in der Hand
    Den Ablauf, der in Ihren Systemen läuft — und zu jedem Vorgang nachlesbar, was passiert ist und warum.
  3. Einführung

    Wir begleiten die Einspielphase, bis der Ablauf im Alltag trägt.

    • Tägliche Selbstkontrolle gegen Bank und ERP — Abweichungen werden gemeldet
    • Betreuung danach: Wartung, Störungen, Anpassungen
    • Monatlich kündbar
    • Müssen Sie aber nicht
    Das haben Sie danach in der Hand
    Einen Ablauf, der im Alltag trägt — und auf Wunsch die Betreuung danach: Wartung, Störungen, Anpassungen. Monatlich kündbar.

Erst die Analyse, dann der Preis

Jeder Betrieb ist anders — deshalb prüfen wir zuerst und machen dann ein Angebot. Die Analyse-Woche klärt, welcher Ablauf sich lohnt; danach bekommen Sie ein festes Angebot statt einer Schätzung. Sie wird berechnet, und ihr Ergebnis gehört Ihnen auch dann, wenn Sie danach nichts umsetzen.

  • Analyse-Woche:1.490 € (wird bei Beauftragung verrechnet)
  • Umsetzung:ab 4.900 € je Prozess

Daran messen wir jeden Ablauf: Bringt er mehr Anfragen, mehr Zeit oder mehr Geld? Wenn nicht, raten wir ab.

Im Anschluss erhalten Sie ein Angebot mit Umfang, Aufwand und Preis. Sie entscheiden dann, ob und was davon umgesetzt wird — auch nichts zu tun ist eine mögliche Antwort.

Der laufende Betrieb — Überwachung, Pflege, kleinere Anpassungen — ist optional und monatlich kündbar. Erst ab dem Zeitpunkt, an dem der Ablauf stabil läuft.

Ob eine Analyse-Woche bei Ihnen Sinn ergibt, klären wir vorher — in 30 Minuten, kostenlos.

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Noch Fragen?

Wer wir sind, warum das Thema gerade jetzt ansteht und was Kunden uns sonst noch fragen — das steht gesammelt auf einer eigenen Seite.

Fragen und Antworten

Kurzcheck

Vier Fragen, keine zwei Minuten. Danach wissen wir, ob sich ein Gespräch für Sie lohnt — und Sie haben nichts erklärt, was Sie nicht erklären wollten.

Kontakt

Ein kurzes Gespräch reicht, um einzuschätzen, ob sich das Thema für Sie lohnt. Wenn nicht, sagen wir das auch.

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